Das Nibelungenlied
Das Nibelungenlied
Nach der Handschrift C der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch
Nach der Handschrift C der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch
Herausgegeben von
Ursula Schulze
Artemis & Winkler
ISBN: 978-3-538-05439-4
ISBN: 978-3-538-05439-4
Gebunden mit Schutzumschlag
856 Seiten
Format: 206 x 126 x 28 mm
856 Seiten
Format: 206 x 126 x 28 mm
August 2005
48,00 € (D), 77,90 SFr (CH), 49,40 € (A)
Das Nibelungenlied
Nach der Handschrift C der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe. Mittelhochdeutsch und Neuhochdeutsch
48,00 € (D)
»Uns ist in alten mæren wunders vil geseit« – so beginnt die berühmteste Dichtung deutschsprachiger Heldenepik des Mittelalters. Zurückgreifend auf uralte Stoffe aus dem 5. und 6. Jahrhundert, erzählt das Nibelungenlied in knapp 10 000 Versen und 38 Aventiuren von Liebe, Treue, Rache und Tod. Eindrucksvoll sind die archaische Sprache und strophische Formkunst des Originals, die üppigen Schilderungen der Pracht des höfischen Lebens, der zahlreichen Schlachten und Kämpfe.
Bis zu seiner Wiederentdeckung durch den Schweizer Literaturprofessor Johann Jakob Bodmer im 18. Jahrhundert galt das Nibelungenlied als verschollen. Rasch avancierte es dann zum vielfach gefeierten, ideologisch verbrämten und instrumentalisierten »Nationalepos der Deutschen«.
Die Handschrift C bietet die älteste erhaltene vollständige Version des Epos aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und war die im Mittelalter deutlich dominierende Fassung. Diese außergewöhnliche Lese- und Studienausgabe aus der Hand einer anerkannten Spezialistin wird neue Maßstäbe setzen.
Herausgegeben und neu übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Ursula Schulze.
Bis zu seiner Wiederentdeckung durch den Schweizer Literaturprofessor Johann Jakob Bodmer im 18. Jahrhundert galt das Nibelungenlied als verschollen. Rasch avancierte es dann zum vielfach gefeierten, ideologisch verbrämten und instrumentalisierten »Nationalepos der Deutschen«.
Die Handschrift C bietet die älteste erhaltene vollständige Version des Epos aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und war die im Mittelalter deutlich dominierende Fassung. Diese außergewöhnliche Lese- und Studienausgabe aus der Hand einer anerkannten Spezialistin wird neue Maßstäbe setzen.
Herausgegeben und neu übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Ursula Schulze.
Leserstimmen
Über Ursula Schulze
ist Professorin für Germanistik an der Freien Universität Berlin. Neben ihren Veröffentlichungen zur mittelalterlichen Literatur hat sie bei Artemis & Winkler eine Reihe von Anthologien herausgegeben.



