„Ich war noch niemals in New York“, sang Udo Jürgens 1982 und brachte damit den Wunsch zum Ausdruck, der Spießigkeit zu entgehen und die Welt zu erobern. Heute wünschen sich viele Menschen genau das Gegenteil. Sie wollen nicht mehr ständig durch die Welt jetten,den Wohnort wechseln, Neues erleben. Innerhalb von nur 25 Jahren sind die gepriesenen Errungenschaften der Moderne – Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit – für viele zum Albtraum geworden. Claas Triebel sagt uns warum und erklärt, wie wir damit umgehen können und worauf wir uns künftig noch einstellen müssen.










